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Rückblick auf die Zukunft


Zum 500. Geburtstag von Thomas Morus „Utopia“

  • von Dr. Gerald Munier -

Im Dezember dieses Jahres jährt sich zum fünfhundertsten Male der Geburtstag des Romans „Utopia“ (1516) aus der Feder des nachmaligen englischen Lordkanzlers Thomas Morus (1478 – 1535). Dieser Roman war nicht nur der erste kommunistische Gesellschaftsentwurf der Neuzeit, sondern er begründete auch das gesamte Genre der utopischen Literatur.

Thomas More (latinisierte Namensform: Morus) nahm als 37jähriger im Jahre 1515 an einer Gesandtschaftsreise im Auftrag des englischen Königs Heinrich VIII. nach Flandern teil. Dort ging es hauptsächlich um einen Handelsvertrag über Wolle mit dem späteren Kaiser Karl V. Da sich die Verhandlungen schwierig gestalteten und über Monate hinzogen, besuchte Morus den Stadtschreiber von Antwerpen, Peter Gilles (latinisiert = Peter Aegidius), einen humanistisch gebildeten Freund.

Von nun ab vermischen sich Realgeschichte und literarische Phantasie: Gilles stellte Morus in Antwerpen einen Weltreisenden namens Raphael Hythlodaeus vor, der den beiden die Geschichte der Insel Utopia erzählte, auf die es ihn während einer Entdeckungsreise unter Amerigo Vespucci verschlagen hätte. Noch in der Verhandlungspause der Gesandtschaftsreise verfasste Morus, damals als Jurist und Parlamentsabgeordneter ein hoher Beamter der Londoner Stadtverwaltung, den zweiten Teil seiner „Utopia“, worin er die Staatsverfassung und Gesellschaftsordnung des fiktiven Inselparadieses schildert.

Zurückgekehrt nach London wurde der Roman dann im Verlauf des Jahres 1516 abgeschlossen und das in Latein verfasste Manuskript in den letzten Tagen des Jahres dem Drucker Dirk Maertens in Löwen übergeben, dessen wichtigster Lektor und Korrektor eben jener Peter Gilles war. Der von Maertens/Gilles produzierte Erstdruck, von dem heute noch vier Exemplare erhalten sind, wies jedoch so viele Druckfehler auf, dass Morus seinen Freund, Erasmus von Rotterdam, bat, einen Neudruck zu besorgen.

Bevor Erasmus von Rotterdam jedoch den mit ihm eng befreundeten Drucker Johannes Froben in Basel kontaktieren konnte, erschien 1517 bei Gilles de Gourmont in Paris ein weiterer lateinischer Neudruck der „Utopia“, in den sich anstelle der getilgten Druckfehler des ersten Druckes zahllose neue Fehler einschlichen. Erst die von Erasmus von Rotterdam redigierte dritte Ausgabe, die im März 1518 in Basel erschien, war einigermaßen zufriedenstellend, nicht zuletzt deshalb, weil Erasmus als einer der besten Lateinkenner des ausgehenden Mittelalters galt. Alle drei Ausgaben bilden heute die lateinische Textgrundlage der „Utopia“.

Die erste deutsche Übersetzung erschien 1524 ebenfalls in Basel, umfasste aber nur den zweiten Teil des Werkes. Eine englische Übersetzung folgte 1551 in London von Raphe Robinson. Es gab dann in rascher Folge weitere Übersetzungen in niederländischer, französischer, italienischer und anderen Sprachen. Zahlreiche spätere Übersetzungen basieren nicht auf einer der drei lateinischen Urfassungen, sondern für sie wurden die deutschen, französischen oder englischen Übersetzungen zugrunde gelegt, wodurch die Texte mehr oder weniger starke Abweichungen vom lateinischen Original aufweisen.

1896 fertigte Ignaz E. Wessely schließlich eine „sozialistische“ Übersetzung an, davor und danach gab es zahlreiche eher vom „katholischen“ Standpunkt vorgenommene Versionen. Das bedarf der Erläuterung: Thomas Morus schlug sich als einer der wenigen hohen englischen Politiker auf die Seite des Papstes, und nicht auf die seines Königs Heinrich VIII., als letzterer durch eine Revision der englischen Verfassung („Supremationsakte“) die Hoheit über die englische Kirche übernahm. Ausgelöst worden war dies durch die aus Sicht der Papstkirche ungerechtfertigte Eheschließung des Königs mit Anne Boleyn. Da Heinrich VIII. alle rund 4.000 führenden Persönlichkeiten Englands zwingen wollte, die Loslösung von Rom und Begründung der anglikanischen Kirche mitzutragen, verlangte er deren Unterschrift. Als Morus diese verweigerte, wurde ihm ein Prozess wegen Hochverrats gemacht und er starb 1535 unter dem Fallbeil des Henkers.

Durch seine Parteinahme für den Papst in Rom wurde Morus während seiner Amtszeit als Lordkanzler zum scharfen Verfolger englischer Luther-Anhänger und war für etliche Todesurteile an Reformatoren verantwortlich. Als Heinrich VIII. ihn schließlich des Amtes enthob, im Tower einkerkern und hinrichten ließ, blieb Morus bis zum letzten Augenblick seines Lebens standhaft dem Papst ergeben. Dafür ließ ihn die katholische Kirche zum 400. Todestag 1935 heilig sprechen, weshalb es weltweit heute zahlreiche katholische Kirchen gibt, die nach Morus benannt sind.

Nun ist die „Utopia“ aus Morus‘ jungen Jahren seine einzige Schrift, die sich mit der Materie einer auf kommunistischem Gemeineigentum basierenden Gesellschaftsordnung befasst. Alle anderen Schriften von Morus sind überwiegend theologisch-dogmatischer Natur. Die „Utopia“ passt mit ihrem Inhalt eigentlich so wenig ins katholische oder christlich-humanistische Weltbild, dass sie dort immer einen Stein des Anstoßes bildete.

Einer der katholischen „Utopia“-Herausgeber, Dr. Hubert Schiel, schrieb, aus der Schrift könne man eine „Aufreizung zum Klassenhass“[i] heraushören und die Utopia hätte es Sozialisten, Kommunisten, Deisten und Atheisten möglich gemacht, Morus als einen ihrer Vorläufen und Bannträger zu sehen, während sich der „kirchentreue Christ bei der Schrift dieses katholischen Heiligen mit mehr oder weniger verlegenem Kopfschütteln … behelfen muss.“[ii]

Da sich der fromme Katholik Morus mit dem radikalen Sozialisten der Utopia-Phase aus Sicht des heutigen Katholizismus nicht unter einen Hut bringen lässt, hat sich hinsichtlich der Interpretation des Werkes eine spezifische Sichtweise durchgesetzt: Katholiken und auch konservative christliche Humanisten behaupten, dass man „bei Morus nicht wisse, wo der Spaß aufhöre und der Ernst anfange.“[iii] Es gezieme einem Heiligen zwar nicht unbedingt, Späße, die solche Verwirrung anrichten, zu machen, aber alles in allem müsse die Utopia als „witziger Einfall“ gewertet werden und könne keinesfalls als sozialistisches Kampfprogramm missverstanden werden, wie es im 19. Jahrhundert die Theoretiker der Arbeiterbewegung taten.

Nun hat sich Morus tatsächlich ein paar scherzhafte Anspielungen in dem Text der „Utopia“ geleistet, die unter lateinisch und griechisch gebildeten Humanisten ein Schmunzeln hervorrufen mögen. So setzt sich beispielsweise der Name des Weltreisenden Hythlodaeus, der über „Utopia“ berichtet, aus den griechischen Wörtern „hythlos“ (= Unsinn, leeres Gerede) und „daios“ (= kundig) zusammen, bedeutet also so viel wie „Schwätzer“ oder „Aufschneider“. [iv]

Der Hauptstadt von Utopia hat Morus den Namen „Amaurotum“ gegeben, was einem Traumbild aus der „Odyssee“ entspricht und so viel wie schattenhaft, neblig, trübdunkel bedeutet. Der Weltreisende erzählt, er hätte bei keinem anderen Volk so viel gelernt, wie bei den „Polyleriten“, was wiederum aus dem griechischen abgeleitet (poly = viel und léros = Posse) so viel wie „viele Witzbolde“ bedeutet.

Daraus leiten Katholiken die Schlussfolgerung ab, dass Morus die gesamte Schrift als einen „geistreichen Scherz“ unter humanistisch Gebildeten gemeint hätte. Es sind aber auch ganz andere Schlussfolgerungen möglich. Der Historiker Norbert Elias betont, dass es in der damaligen Zeit unter der Herrschaft absolutistischer Monarchen stets ein tödliches Risiko war, solche regimekritischen Texte zu verfassen. Durch die scherzhaften Anspielungen konnte Morus die Gefahr für sich abmildern. Deutsche Historiker des ausgehenden 19. Jahrhunderts haben auch darauf aufmerksam gemacht, dass die Schrift damals durchaus als theoretische Rechtfertigung des englischen Kolonialismus begriffen werden konnte, weil sie die Landnahme bei fremden Völkern durch eine überlegene Kultur rechtfertigt.

Nun haben auch Übersetzer die Möglichkeit, in der Diktion eher die Lesart der Katholiken oder die der Sozialisten hervorzuheben. Spricht man z.B. statt von „Besitz“ von „Privateigentum“, dann legt man den Kern eher auf eine marxistisch-sozialistische Terminologie. Unabhängig davon, wieviel Realitätsgehalt und Zukunftshoffnungen Morus seinem Roman beimaß, ist er aber in der Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts als Ursprungstext der sozialistischen Idee vom Gemeinschaftseigentum an Produktionsmitteln und einer klassenlosen Gesellschaft begriffen worden – und wurde daher sowas wie ein frühes Kampfprogramm für den Kommunismus.

Wer war Morus und was können wir von ihm lernen?

Thomas Morus war eine durchaus widersprüchliche historische Figur, die bis heute von der Nachwelt sehr kontrovers beurteilt wird. Die katholische Kirche hat ihn 1935 für seine Standhaftigkeit gegenüber dem Ehescheidungsbegehren Heinrichs VIII. und das Bekenntnis zur Papstkirche heilig gesprochen, wohl wissend, dass Morus einer der härtesten Ketzerverfolger war und zahlreiche Reformationsanhänger dem Henker auslieferte. Den Humanisten gilt er durch seine Freundschaft mit Erasmus von Rotterdam als leuchtendes Vorbild für einen christlich-sittsamen und durch geistiges Schaffen geprägten Lebenswandel. Für Kommunisten ist Morus als Verfasser des Romans „Utopia“ der erste Architekt einer auf Gemeineigentum fußenden sozialistischen Gesellschaftsordnung.

Während die meisten Schriften und Bücher des englischen Lordkanzlers heute vergessen sind – es handelte sich überwiegend um historische und theologische Abhandlungen – zählt die „Utopia“ bis in unsere Tage zu den Schlüsselwerken der Weltliteratur. Das Buch gilt Kritikern wie Anhängern des darin entwickelten Zukunftsmodells als eine der atemberaubendsten denkerischen Leistung der beginnenden Neuzeit. Karl Marx und Friedrich Engels würdigten den Roman in ihrem „Kommunistischen Manifest“ (1848) als einen zwar sehr asketischen und strengen Kommunismus-Entwurf, zählten das Werk aber trotzdem zur frühsozialistischen Literatur.

Der Morus der Utopia-Phase begegnet uns als ein sozial besonders sensibler Mensch, der schrecklich unter dem „Bauernlegen“ seiner Zeit litt. Damals rafften die Krone, der Klerus und der Hochadel das gesamt Ackerland zusammen, um es in Schafweide umzuwidmen. Mit der beginnenden Wollmanufaktur ließen sich höhere Einkünfte erzielen, als durch die Verpachtung des Landes an die Bauern. Diese saßen jedoch seit alters her auf der Ackerscholle und hatten kaum eine andere Lebensmöglichkeit. Nun störten sie die Großgrundbesitzer und diese ließen die Bauern rücksichtslos vertreiben. Griff man vertriebene Bauern und ihre Familien allerdings beim Vagabundieren auf, drohte ihnen der Galgen. Allein in der Ära Heinrichs VIII. wurden auf diese Weise über 70.000 landlos gewordene Bauern ermordet. Morus war über diese rücksichtslose Art der Reichtumsvermehrung entsetzt. Dies war wohl der Anlass, mit der „Utopia“ den Gegenentwurf einer besseren Zukunftsgesellschaft zu verfassen.

Wie aber könnte eine solche Gesellschaft aussehen, gab es doch um 1516, als der Roman „Utopia“ erschien, noch so gut wie keinen technischen Fortschritt? Von einem Produktivitätswachstum konnte Morus daher nicht ausgehen. So konzentrierte er sich auf eine gerechtere Verteilung der Arbeit. Sein Inselstaat „Utopia“ kannte kein Steben nach immer mehr Besitz. Stattdessen verteilten die Menschen die notwendige Arbeit in Handwerk und Landwirtschaft gleichmäßig auf alle Schultern und ebenso gleichmäßig verteilten sie die erzeugten Güter. Nur einige wenige Gesellschaftsmitglieder sind freigesetzt von Arbeit, z.B. höhere Priester und Forscher, aber alle anderen, die arbeiten können, tun dies auch, um den gemeinsamen Wohlstand zu vermehren.

In den Rang eines großen Staatsromans brachte es die „Utopia“, weil neben dieser völlig neuartigen Idee vom Gemeineigentum alle Spezifika des gesellschaftlichen Zusammenlebens auf der „Nirgendwo-Insel“ detailliert beschrieben wurden: die Arbeitswelt, die Staatsführung, das Rechtssystem, die Außenpolitik, die Religionsausübung, die Sitten und Gebräuche, das Sexualleben und die Erziehung. Es hatte zwar auch in der Antike und der frühchristlichen Zeit schon erste Denkansätze über solche kommunistischen Gemeinwesen gegeben, etwa bei Platon, die jedoch zu Beginn der Neuzeit weitgehend vergessen worden waren. Noch nie aber war ein so umfassender Entwurf wie aus der Feder von Morus veröffentlicht worden, der praktisch einen kompletten Idealstaat konzipierte. Weil dieser Entwurf so ungemein plastisch erschien, quasi wie das Modell eines Architekten, inspirierte er Denker und Gelehrte bis heute, sich mit seinen einzelnen Bestandteilen immer wieder auseinanderzusetzen.

Nun hat es ein so konkretes und ganzheitliches Gesellschaftsmodell wie die „Utopia“ zwangsläufig an sich, zahllose Kritiker auf den Plan zu rufen, die an diesem oder jenem Detail Anstoß nehmen. Zugleich aber fanden sich durch die Jahrhunderte hindurch immer wieder Querdenker und Philosophen, die sich herausgefordert fühlten, sozusagen nach dem gleichen „Stickmuster“ wie Morus, ihre Gesellschaftskritik und Zukunftshoffnungen zu Papier zu bringen – als Staatsutopien. Frappierend ist an solchen Utopien, dass die Zeitgenossen sie meistens für wilde Phantasie, wenn nicht gar für Spinnerei halten. Aber oft sind die dort skizzierten Einrichtungen und Ideen schon wenige Generationen später gesellschaftliche Realität geworden.

„Utopia“ heute

Was bleibt nun von Morus? Können wir seinen Gedanken zur Gesellschaftsveränderung im 21. Jahrhundert noch etwas abgewinnen? Ich meine sehr wohl. Unsere nach wie vor auf dem Privateigentum fußende Gesellschaftsordnung krankt ja an allerlei Missständen trotz aller technologischen Fortschritte: imperialistische Kriege, scharfe Wirtschafts- und Finanzkrisen, Arbeitslosigkeit, Armut bis hin zum Elend in den von der Entwicklung abgehängten Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas, last but not least schließlich die Umweltzerstörung

Wir Menschen des 21. Jahrhundert müssten daher, ganz wie Morus, wieder anfangen, vielfältige Bausteine und Entwürfe über eine veränderte Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung zusammenzutragen, die nicht mehr der Börsenspekulation und Profitmacherei nützt, sondern den Menschen. Wir leben leider in einer Zeit, in der die Schere zwischen privatem Reichtum und neuer Massenarmut immer weiter auseinanderklafft, unter anderem, weil eine jeglicher öko-sozialen Verantwortung enthobene Deregulierung und Liberalisierung der Wirtschaft stattfindet. Morus war wohl der erste neuzeitliche Denker überhaupt, der Fragen der sozialen Gerechtigkeit und der Umverteilung von oben nach unten angesprochen hat. Solche Fragen sind auch heute noch ungelöst. Daher müsste nach Alternativen Ausschau gehalten werden. Mit seinem Utopia-Modell war Morus der älteste Baumeister solcher sozialen Gegenentwürfe – und das macht es so ungemein lohnend, sich mit seinem Leben und dem Roman „Utopia“ auseinanderzusetzen.

Er selbst fiel – nicht wegen der „Utopia“, sondern seiner Treue zum Papsttum – dem despotischen Herrscher Heinrich VIII. zum Opfer. Der Urteilsspruch gegen Morus lautete: Erhängen und noch lebendig wieder abschneiden, dann die Eingeweide herausreißen und ins Feuer werfen, schließlich den Kopf abschlagen und den Körper vierteilen lassen. Allerdings erwies sich Heinrich VIII. als gnädig und gestattete seinem ehemaligen Lordkanzler die weniger qualvolle Hinrichtung unter dem Fallbeil. „Ich sterbe als treuer Diener des Königs, aber Gottes Diener zuerst,“ sollen Morus‘ letzte Worte gewesen sein.

Anhang

Kasten mit Zitat aus der „Utopia“

„Indessen, mein lieber Morus, scheint es mir – um offen zu sagen, was ich denke – in der Tat so, dass es überall, wo es noch Privateigentum gibt, wo alle, alles nach dem Wert des Geldes messen, kaum jemals möglich sein wird, gerechte oder erfolgreiche Politik zu treiben… Deshalb bin ich fest davon überzeugt, dass der Besitz nur dann auf gleichmäßige und gerechte Weise verteilt oder die Geschicke der Menschen nur dann glücklich gestaltet werden können, wenn das Privateigentum aufgehoben worden ist; solange es besteht, wird immer auf dem weitaus größten und weitaus besten Teil der Menschheit die drückende und unvermeidliche Bürde der Armut und des Kummers lasten.“

(aus „Utopia“; Raphael Hythlodaeus, eine fiktive Romanfigur im Dialog mit Morus)

Zum weiteren Selbststudium

Morus, Thomas: Utopia; Übersetzer: Ritter, Gerhard. Nachwort: Jäckel, Eberhard; Reclam Verlag (UB 513)

Munier, Gerald: Thomas Morus – Urvater des Kommunismus und katholischer Heiliger; VSA -Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-899­65-285-7

Herz, Dietmar: Thomas Morus zur Einführung; Hamburg 1999

Saage, Richard: Politische Utopien der Neuzeit; Darmstadt 1991

Über den Autor

Dr. Gerald Munier (Jg. 1951) hat Politologie, Geschichte und Geographie studiert. Er lebt in Bielefeld und ist Lehrbeauftragter für Geschichtsdidaktik an der Universität Bielefeld tätig.

[i] Thomas Morus: Utopia; hrsg. von Hubert Schiel/Alexander Heine, Phaidon-Verlag, Essen o.J., S. 17.

[ii] Schiel, ebd., S. 17.

[iii] Schiel, ebd., S. 19.

[iv] Vgl. Schiel, Fußnote 3, S. 175.

An interview: Interview-Gerald-Munier

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